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Westlicher Kongress

Restoring Freedom & Identity

„Und wo man Menschen hat, die frei sind, können diese eine Menge vollbringen. Arbeit wird zum Vergnügen. Die Handhabung von Anstrengung an sich wird zu einer sehr wünschenswerten Aktivität. Und Dinge werden gebaut, die Welt wird schöner. Der Mensch ist fähig, sich am Leben als Spiel anstatt als Sklaverei zu beteiligen. Und so erhalten wir eine andere Kultur.“ – L. Ron Hubbard

Da Scientologen in den westlichen Vereinigten Staaten lautstark um einen Kongress in ihrem eigenen Gebiet baten, veranstaltete L. Ron Hubbard in Phoenix, Arizona, einen „Westlichen Kongress“. Dieser Kongress hob sich insbesondere durch die Art und Weise hervor, wie er die Daten über seine neusten Errungenschaften vermittelte. Wie es im Journal of Scientology hieß, wurde „die Präsentation von technischem Material auf einem absoluten Minimum gehalten. L. Ron Hubbard präsentierte den Großteil der wichtigen Techniken und Verfahren in der Form von Prozessen an der Gruppe.“ Auf diese Weise gab er den Delegierten ein Modell, wie sie an den Menschen in ihren eigenen Gemeinden Gruppen-Prozessing durchführen konnten, wobei der Schwerpunkt auf Standard-Verfahrensweise 8-C (SOP 8-C) und Selbstanalyse-Listen lag. Hier führte L. Ron Hubbard auch das neue Audio-E-Meter (später als Piep-Meter bekannt) ein, das bis dahin fortgeschrittenste E-Meter mit einer Sonde, die nicht nur Schmerzstellen am menschlichen Körper erkennen konnte, sondern mit der auch demonstriert werden konnte, dass ein Wesen einen Energiefluss in einem anderen Wesen erzeugen kann. Kurzum: Dies war ein Kongress voller technischer Daten für ausgebildete Scientologen, die diese Errungenschaften zu einem allgemeineren Publikum brachten und somit die Saat für neue Feldgruppen säten.

Format

Compact Disc

Vorträge

20